Hallo zusammen, ich bin über einen berufsbegleitenden Grundkurs im Strahlenschutz für Ärztinnen gestolpert, bei dem wohl auch gleich der notwendige Kenntniskurs integriert ist, inklusive E‑Learning-Phase und Präsenzveranstaltung mit Abschlussprüfung. Laut Beschreibung richtet sich das Ganze an Ärztinnen (und teils Medizinphysikexpertinnen), die mit Röntgen, CT oder nuklearmedizinischen Verfahren arbeiten und dafür die gesetzlich geforderten Fachkunde- bzw. Kenntnisnachweise brauchen. Mich würde interessieren: Hat jemand von euch so einen kombinierten Strahlenschutzkurs schon gemacht – wie hoch war der tatsächliche Lernaufwand neben dem Klinik-/Praxisalltag, wie praxisnah waren Inhalte und Dozenten, und wie gut war man am Ende wirklich auf die Prüfung vorbereitet? Danke und viele Grüße!
Erstellt: 2026-03-14 10:20:37
Hallo zusammen, wenn ihr im medizinischen Bereich arbeitet und mit Röntgen- oder anderen ionisierenden Strahlen zu tun habt, führt an einem fundierten
strahlenschutz grundkurs eigentlich kein Weg vorbei. Dort lernt ihr die gesetzlichen Grundlagen, praktische Sicherheitsmaßnahmen und den richtigen Umgang mit Strahlung, um Patienten und euch selbst bestmöglich zu schützen. Besonders wichtig finde ich, dass Theorie und Praxis sinnvoll verknüpft werden, sodass man das Wissen direkt im Klinikalltag anwenden kann. So erfüllt ihr nicht nur die formalen Anforderungen, sondern gewinnt echte Handlungssicherheit. Viele Grüße, Katharina
Erstellt: 2026-03-28 08:00:10