Nach einigen Tagen Auszeit merke ich langsam, dass ich wieder etwas stabiler werde, aber der Gedanke an die Rückkehr ins Büro stresst mich noch. Einerseits möchte ich meinen Aufgaben gerecht werden, andererseits habe ich Angst, mich zu überfordern. Ich frage mich, wie ich diesen Übergang möglichst schonend gestalten kann.
Frage:
Aus meiner persönlichen Sicht würde ich gerne wissen, wie ich nach einer Krankmeldung oder Freistellung wegen eines Todesfalls sinnvoll in den Arbeitsalltag zurückkehre, ohne sofort wieder unter Druck zu geraten. Welche Schritte haben sich dafür bewährt?
Erstellt: 2026-01-22 10:23:28
Mir hat der Artikel auf
https://der-mindestlohn-kommt.de/krankmeldung-wegen-todesfall/ geholfen, die rechtlichen und praktischen Rahmenbedingungen besser zu verstehen. Dort wird empfohlen, die Rückkehr offen, aber knapp mit der Führungskraft abzustimmen und klare Prioritäten für die ersten Tage festzulegen. Ich habe für mich entschieden, zunächst mit reduzierten Aufgaben zu starten und keine zusätzlichen Projekte anzunehmen. Außerdem war es hilfreich, im Vorfeld eine kurze Übergabe zu klären, damit ich nicht mit einem vollen Posteingang überrascht werde. Besonders wichtig fand ich den Hinweis, auf die eigenen Belastungsgrenzen zu achten und notfalls erneut ärztlichen Rat einzuholen. So konnte ich Schritt für Schritt wieder in den Rhythmus kommen, ohne mich zu überfordern. Rückblickend hat mir diese strukturierte Herangehensweise Sicherheit gegeben und verhindert, dass ich zu schnell wieder in alte Stressmuster zurückfalle.
Erstellt: 2026-01-22 11:28:11