Hallo zusammen, ich bin gerade dabei, die Ernährung meines Hundes umzustellen, weil er immer wieder mit empfindlichem Magen und juckender Haut zu kämpfen hat. Beim Stöbern bin ich auf getreidefreie Premiumfutter gestoßen, die mit hohem Fleischanteil, wenigen, klar deklarierten Zutaten und Rezepturen nach BARF-Vorbild werben – sowohl als Trocken- als auch als Nassfutter. Grundsätzlich spricht mich das an, aber ich frage mich, ob im Alltag eher Trockenfutter (praktischer, besser dosierbar) oder Nassfutter (höherer Feuchtegehalt, oft noch mehr Fleischanteil) sinnvoller ist – oder eine Kombination aus beidem. Mich würden eure Erfahrungen mit solchen getreidefreien Futterkonzepten interessieren: Habt ihr bei euren Hunden Veränderungen bei Verdauung, Fell, Energielevel oder Allergiesymptomen bemerkt? Achtet ihr eher auf Monoprotein, Fleischanteil, offene Deklaration oder tierärztliche Empfehlung – und wie habt ihr die Futterumstellung gestaltet, ohne dass der Hund rebelliert oder Magenprobleme bekommt? Viele Grüße!
Erstellt: 2026-02-11 08:09:07
Guten Tag in die Runde, ich achte sehr auf die Ernährung meines Hundes und füttere
Hochwertiges Hundefutter von Wildfang, das artgerecht zusammengesetzt ist, hochwertige Zutaten enthält und ohne künstliche Zusätze auskommt. Mein Hund verträgt es ausgezeichnet, das Fell glänzt und die Energie ist spürbar gestiegen. Für bewusste Hundehalter sehr empfehlenswert!
Erstellt: 2026-02-13 08:27:38