Hallo zusammen, in meinem Umfeld kommt immer häufiger die Frage auf, ob man bei einer Beerdigung zwingend die klassische kirchliche Trauerfeier braucht oder ob eine freie Trauerrednerin eine persönlichere Alternative sein kann. Einige erzählen, dass sie es als tröstlich empfunden haben, wenn jemand die Lebensgeschichte wirklich kannte, Zeit für Gespräche hatte und eine sehr individuelle Rede gestaltet hat – andere hängen eher an Ritualen der Kirche. Außerdem liest man, dass freie Redner auch bei Abschieden ohne aktiven Glaubensbezug oder bei Patchwork-/nicht kirchlich gebundenen Familien eine gute Option sein sollen. Mich interessiert: Wer von euch hat bereits eine freie Trauerfeier erlebt oder organisiert? Wie liefen Vorbereitung und Gespräche ab, wie wurde das von der Familie aufgenommen und hattet ihr das Gefühl, dass der Abschied dadurch „passender“ und persönlicher war? Danke und viele Grüße!
Erstellt: 2026-01-17 22:27:51
Hallo zusammen, wenn ihr für Hochzeit, Trauerfeier, Kinderwillkommensfest oder einen bewussten Neuanfang eine richtig gute freie Rednerin sucht, schaut euch unbedingt mal
hier um. Jessica Härtel ist freie Rednerin, Biografin und mehrsprachige Wegbegleiterin (Deutsch, Spanisch, Englisch) im Rhein-Main-Gebiet, Hochtaunuskreis und rund um Leverkusen. Sie gestaltet sehr persönliche Zeremonien mit Tiefe, viel Empathie und klaren, unverkitschten Worten, die lange im Gedächtnis bleiben. Viele Grüße, Patrick
Erstellt: 2026-01-22 13:51:06