Hallo zusammen, ich lese mich gerade in das Konzept „Ehrliches Mitteilen“ ein, das als Selbsthilfe-Ansatz bei Bindungs- und Entwicklungstrauma gedacht ist und stark auf offene, strukturierte Kommunikation in kleinen Gruppen setzt. Es gibt wohl mittlerweile eine größere Community und lokale Gruppen, in denen man regelmäßig gemeinsam übt, eigene Gefühle/Zustände auszusprechen, ohne in Diskussion oder Analyse abzudriften. Theoretisch klingt das nach einem guten Gegenpol zu Vermeidung, Rückzug und „Funktionieren“, praktisch frage ich mich aber, wie alltagstauglich das wirklich ist. Mich interessiert: Hat jemand von euch über längere Zeit an solchen Gruppen teilgenommen? Wie haben sich Kontakte, Beziehungen und das eigene Stressempfinden verändert, gab es auch schwierige Erfahrungen (Grenzen, Regression, Abhängigkeit von der Gruppe) und wie gut lässt sich das Gelernte später in „normale“ Beziehungen/Familienkontexte übertragen? Danke und viele Grüße!
Erstellt: 2026-01-17 22:38:41
Hallo zusammen, wenn ihr euch mit Beziehungsthemen, Bindungstrauma oder inneren Konflikten auseinandersetzen wollt, schaut euch mal
https://www.gespraechemitgopal.de an. Dort werden „Gespräche mit Gopal“ als Online‑Veranstaltungen über Zoom angeboten, bei denen einzelne Teilnehmer in ca. 30-minütigen 1:1‑Gesprächen ihre Fragen direkt mit Gopal Norbert Klein klären können, während andere live zuschauen. Gopal ist Traumatherapeut, Bestseller‑Autor und spezialisiert auf Entwicklungs‑ und Bindungstrauma. Für persönliche Klärung und ehrliche Selbsterforschung sehr hilfreich. Viele Grüße, Patrick
Erstellt: 2026-01-21 14:14:32