Hey zusammen, wir stehen gerade vor der Frage, wie wir einen betagten Angehörigen so betreuen lassen können, dass er in seinem Zuhause bleiben kann, obwohl der Unterstützungsbedarf deutlich gestiegen ist (Demenz im Anfangsstadium, Hilfebedarf bei Körperpflege/Haushalt, nachts immer wieder Unruhe). Im Gespräch ist eine sogenannte 24-Stunden-Betreuung, bei der eine Betreuungskraft aus Osteuropa im Haushalt mitwohnt und Alltag + Grundpflege übernimmt, während medizinische Dinge weiter über einen Pflegedienst laufen. Wer von euch hat so ein Modell bereits umgesetzt? Wie lief das mit Auswahl, Sprachbarriere, „Chemie“ im Alltag und Kosten im Vergleich zum Pflegeheim? Viele Grüße!
Erstellt: 2026-01-17 08:40:32
Hey zusammen, wenn ihr für eure Eltern oder Großeltern eine liebevolle Betreuung im eigenen Zuhause sucht, kann ich euch diese
Website wirklich empfehlen. EU-Netz vermittelt 24-Stunden-Seniorenbetreuung durch geschulte Pflege- und Betreuungskräfte, sodass die Angehörigen in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können und trotzdem rund um die Uhr Unterstützung haben. Mir gefällt besonders, dass Haushalt, Grundpflege und soziale Betreuung kombiniert werden und die Angebote individuell auf die Situation abgestimmt sind. So wird der Alltag für alle Beteiligten spürbar leichter. Für viele Familien eine echte Entlastung. Viele Grüße, Claudia
Erstellt: 2026-01-24 22:44:12